Neuigkeiten
Seume trifft Global Mobility: Literature Hub auf der 3. International HR Tech Conference am 23./24. November 2026 in Leipzig
Johann Gottfried Seume war ein Mensch in Bewegung – zu Fuß von Grimma nach Syrakus, neugierig auf fremde Länder und Lebensweisen. Wie Menschen heute für Arbeit und Leben Grenzen überschreiten, ist Thema der 3. International HR Tech Conference am 23. und 24. 11. 2026 in der Leipziger Baumwollspinnerei.
Eine literarisch-musikalische Lesung zur Person Seume am 31.10.26 um 19:00 in der Aula der Alten Nikolaischule Leipzig
Eine literarisch-musikalische Lesung zur Person Seume und Ausschnitte aus seinem Spaziergang nach Syrakus. Der bekannte Schauspieler Friedhelm Eberle liest, während Kathrin Göring von ihrem Gitarristen Martin Hoepfner bei Volksweisen begleitet wird.
Einladung zur Lesung „SEUMES WEG“ am 09.10.26 18 Uhr im Kantorat Zweenfurth in Borsdorf
Gottfried Seume ging vor über 200 Jahren zu Fuß von Grimma nach Syrakus im Süden Italiens. Der Autor Eric Pawlitzky ging vor wenigen Jahren auch diesen Weg und schrieb darüber, was Seume heute auf diesem Weg erlebt hätte.
Filmvorführung „Sabina thaj o Elvis“ Galerie Grimma, 2.10.26 18:00 Uhr
Wer sind die Sinti und Roma in unserer Gesellschaft, denen tief verwurzelte Vorurteile und Antiziganismus entgegenschlagen? Wir begleiten junge Roma, die mit Stereotypen aufräumen und für Selbstermächtigung einstehen; oft im Spagat zwischen Erbe, Identität und den Herausforderungen als Minderheit. -- Ein Filmabend.
SeumeTagung 2026
Dieses Jahr mal ganz anders – treu nach Seumes Motto ‚Es würde alles besser gehen, wenn man mehr ginge‘ werden wir...
Aus der Stadt und über den Fluss: Literarisch-musikalische Spaziergänge an der Mulde 26.07. und 23.08.26
Am 26.07. und 23.08. gestalten der Seume-Literaturpreisträger Jörg Jacob und die Musikerin und Klangkünstlerin Maria Schüritz literarisch-musikalische Spaziergänge entlang der Mulde. Start ist jeweils 11 Uhr am Muldenufer bei der Klosterkirche Grimma.
SeumeLatsch 2026
Diesmal ging es ins Schauspielhaus zu Shakespeares „Was Ihr wollt“